Stacks Image 3

Mit wenig Zeitaufwand können Sie Frauen in Gefahr helfen und Gerechtigkeit verlangen, zum Beispiel bei Folter, Vergewaltigung, willkürlicher Festnahme oder Anklage, unfairen Gerichtsprozessen, fehlendem Schutz bedrohter Frauen oder Straflosigkeit bei begangenen Frauenrechtsverletzungen. Rasches Reagieren ist in diesen Fällen besonders wichtig und wirksam.

Briefe an die Regierungen, die sogenannten Urgent Actions, gehören zu den erfolgreichsten Aktionsformen, denn in fast der Hälfte aller Fälle wird etwas erreicht: Manchmal sind es erleichterte Haftbedingungen im besten Fall wird eine Freilassung erzielt. Wirksam sind Urgent Actions, weil sie schnell, in grossen Mengen und von überall in der Welt bei den Behörden eintreffen und Druck ausüben.

Wenn Sie sich unserem Schreiber_innen Netzwerk für Eilbrief-Aktionen anschliessen wollen, freut uns das sehr! Unser Flyer, den Sie hier als pdf laden können, informiert Sie genauer, oder wenden Sie sich direkt per E-MAIL an das Netzwerk. Vielleicht wollen Sie sich lieber nur gelegentlich an Aktion beteiligen? Dann finden Sie über nebenstehende Links Musterbriefe und Fallbeschreibungen der aktuellen Fälle zum Herunterladen. In jedem Fall danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung unserer Arbeit!


Aktuell


Urgent Action nach Kolumbien
Sara Quiñonez und ihre Mutter Tulia María Valencia sind Gemeindesprecherinnen im Verwaltungsbezirk Tumaco im Departamento Valle del Cauca und setzen sich für die Menschenrechte der Bewohner_innen der afrokolumbianischen Gemeinschaft in Alto Mira y Frontera ein. Ende April sind die beiden Frauen rechtswidrig inhaftiert worden. Man wirft ihnen Straftaten zur Last, die sie nicht begangen haben.
> aktiv werden